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Fußbodentechnik · Fräsverfahren

Fußbodenheizung rein.
Estrich bleibt drin.

Nachrüsten heißt nicht mehr aufstemmen. Wir fräsen schmale Kanäle in Ihren vorhandenen Estrich, legen das Heizrohr hinein und verschließen es wieder — ohne Abriss, ohne neue Aufbauhöhe. Für viele Altbauten ist das der Schritt, der eine Wärmepumpe überhaupt erst sinnvoll macht.

Eigene Abteilung Fußbodentechnik · Meisterbetrieb SHK, Inhaber Hardi Fattah

Eigene AbteilungFußbodentechnik im Haus
Kein EstrichabrissFräsen statt aufstemmen
Alles aus einer HandHeizung und Boden vom selben Betrieb
< 48 hbis wir zurückrufen

Das Problem im Altbau

Die Wärmepumpe wäre da. Nur die Heizkörper spielen nicht mit.

Alte Heizkörper wollen heißes Wasser. Eine Wärmepumpe liefert es am liebsten lauwarm — je niedriger die Vorlauftemperatur, desto günstiger läuft sie. Genau da beißt es sich. Und die klassische Antwort klingt nach Albtraum: Estrich raus, Container vor die Tür, wochenlang Baustelle, danach passen die Türen nicht mehr. Kein Wunder, dass viele die Umstellung deshalb verschieben.

Es geht auch anders. Beim Fräsverfahren bleibt der Estrich liegen. Wir fräsen schmale Kanäle hinein, legen die Heizrohre ein und verschließen sie wärmeleitfähig. Die Heizfläche wird groß, die Vorlauftemperatur darf sinken — und Ihre Wärmepumpe arbeitet endlich in dem Bereich, für den sie gebaut ist.

Warum gefräst wird

Drei Gründe, warum das den Unterschied macht.

Der Estrich bleibt, wo er ist

Beim Fräsverfahren werden schmale Kanäle in den vorhandenen Estrich gefräst. Kein Abriss, kein Container voll Bauschutt, kein neuer Estrich, der wochenlang trocknen muss. Was schon trägt, bleibt liegen.

Die Aufbauhöhe ändert sich praktisch nicht

Weil das Rohr in den Boden hinein statt darauf kommt, bleiben Türen, Zargen und Übergänge zum Nachbarraum, wie sie sind. Genau daran scheitert die Nachrüstung sonst am häufigsten.

Die Voraussetzung für eine effiziente Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe arbeitet umso sparsamer, je niedriger die Vorlauftemperatur sein darf. Große Heizflächen im Boden liefern genau das — deshalb gehört die Fußbodenheizung für viele Altbauten zur Wärmepumpe dazu.

Wann es sich lohnt

Für wen das Fräsverfahren gemacht ist.

Es passt nicht in jedes Haus — und wir sagen es Ihnen, wenn es bei Ihnen nicht passt. Der Estrich muss tragfähig und dick genug sein. Das prüfen wir vor Ort, bevor irgendjemand ein Angebot schreibt.

  • Sie auf eine Wärmepumpe umstellen wollen und die alten Heizkörper zu hohe Vorlauftemperaturen brauchen
  • einzelne Räume nie richtig warm werden, obwohl die Heizung läuft
  • Sie ohnehin sanieren und den Bodenbelag erneuern — dann ist der beste Zeitpunkt
  • ein Estrich vorhanden ist, der ausreichend dick und tragfähig ist (das prüfen wir vor Ort)

Eigene Abteilung, kein Subunternehmer

Heizung und Boden kommen aus demselben Haus.

Wer die Fußbodenheizung beim einen Betrieb bestellt und die Wärmepumpe beim anderen, koordiniert am Ende selbst — und hört im Zweifel von jeder Seite, die andere sei schuld. Bei uns läuft beides über einen Ansprechpartner: Die Abteilung Fußbodentechnik unter Leitung von Ferhat Gündüz fräst und verlegt, die Heizungsseite plant und schließt an. Ein Termin­plan, ein Festpreis, ein Verantwortlicher.

So läuft es ab

Vier Schritte. Kein Blindflug.

Beratung vor Ort

Wir schauen uns Bodenaufbau, Räume und die vorhandene Heizung an und prüfen, ob der Estrich für das Fräsverfahren taugt. Kostenlos. Verpflichtet zu nichts.

Planung & Festpreis

Heizlast berechnen, Rohrführung planen, Angebot schreiben. Der Preis im Angebot ist der Preis auf der Rechnung — über alle Gewerke, auch wenn Heizung und Boden zusammenkommen.

Fräsen & verlegen

Unsere Abteilung Fußbodentechnik fräst die Kanäle, legt die Rohre und verschließt sie wärmeleitfähig. Mit Absaugung, abgeschottet, besenrein.

Anschließen & einregulieren

Anschluss an den Heizkreisverteiler, Druckprobe, Inbetriebnahme — und der hydraulische Abgleich, damit jeder Raum die Wärme bekommt, für die er ausgelegt ist.

Die ehrlichen Antworten

Was Sie zum Einfräsen wissen wollen.

Ihre Frage fehlt? Rufen Sie an — Sie sprechen mit einem echten Ansprechpartner, nicht mit einer Hotline.

0176 24342890

Nein — genau das ist der Punkt beim Fräsverfahren. Statt den Estrich abzutragen, werden schmale Kanäle hineingefräst, das Heizrohr eingelegt und der Kanal wieder wärmeleitfähig verschlossen. Der Estrich bleibt als Ganzes liegen. Das spart den Abriss, den Bauschutt und die lange Trocknungszeit eines neuen Estrichs.

Praktisch nicht. Das Rohr verschwindet im Boden, nicht darauf. Deshalb bleiben Türblätter, Zargen und die Übergänge zu angrenzenden Räumen so, wie sie sind. Bei Aufbau-Systemen, die auf den Estrich kommen, müsste man diese Punkte anfassen — hier entfällt das.

Nein, der Belag muss runter — gefräst wird im Estrich darunter. Fliesen, Parkett oder Laminat werden also erneuert. Deshalb ist der beste Zeitpunkt, wenn Sie den Boden ohnehin machen wollen. Was liegen bleibt, ist der Estrich selbst.

Nicht überall. Der vorhandene Estrich muss tragfähig und dick genug für die Frästiefe sein, und die Rohrführung muss zum Raumschnitt passen. Genau das schauen wir uns bei der Beratung vor Ort an und sagen Ihnen ehrlich, ob das Verfahren bei Ihnen sinnvoll ist — auch wenn die Antwort einmal Nein lautet.

Fräsen erzeugt Staub, das gehört zur Wahrheit dazu. Deshalb wird mit Absaugung gearbeitet und der Bereich abgeschottet. Und es gilt, was bei uns überall gilt: Wir hinterlassen Ihr Zuhause besenrein — jeden Tag, nicht erst am Schluss.

Die Fußbodenheizung selbst ist keine eigene Fördermaßnahme. Im Rahmen eines Heizungstauschs auf eine Wärmepumpe zählen die notwendigen Umfeldmaßnahmen aber zu den förderfähigen Kosten — mit bis zu 80 % Zuschuss auf das Gesamtvorhaben, je nach Boni. Was in Ihrem Fall dazugehört, klären wir vor dem Antrag; die Bestätigung zum Antrag (BzA) erstellen wir.

Kurz gesagt

Kann man eine Fußbodenheizung nachträglich einbauen, ohne den Estrich zu entfernen?

Ja. Beim Fräsverfahren werden schmale Kanäle in den vorhandenen Estrich gefräst, die Heizrohre eingelegt und wärmeleitfähig verschlossen — der Estrich bleibt liegen, die Aufbauhöhe ändert sich praktisch nicht, Türen und Übergänge bleiben unverändert. Der Bodenbelag muss dafür erneuert werden. EnergiePlus Haustechnik aus Hünfeld bei Fulda hat dafür eine eigene Abteilung Fußbodentechnik; geprüft wird vorab vor Ort, ob der Estrich tragfähig und dick genug ist. Weil große Heizflächen niedrige Vorlauftemperaturen erlauben, ist das Verfahren vor allem beim Umstieg auf eine Wärmepumpe im Altbau interessant.

Kostenlose Beratung

Erst schauen wir uns Ihren Boden an.

Ob das Fräsverfahren bei Ihnen geht, entscheidet der Estrich — nicht der Prospekt. Drei kurze Schritte, dann meldet sich ein echter Ansprechpartner innerhalb von 48 Stunden mit einem Termin. Kostenlos, ohne Verpflichtung.

0176 24342890 — direkt in den Betrieb

Büro: Mo–Do 7:30–17:30 · Fr 7:00–13:00 · Hainstraße 2, 36088 Hünfeld

Um welches Haus geht es?

Schritt 2 / 3

Ihr Thema: Fußbodenheizung nachrüsten