EnergiePlus Fußbodentechnik · Fräsverfahren
Fußbodenheizung rein.
Estrich bleibt drin.
Wir fräsen die Heizung in Ihren vorhandenen Estrich. Kein Abriss, keine neue Aufbauhöhe — und Ihre Wärmepumpe läuft endlich sparsam.
Kostenlose Beratung vor Ort · ehrliches Nein, wenn es nicht passt
- Estrich bleibt liegen
- Türen passen weiter
- Wärmepumpe mit niedriger Vorlauftemperatur

Das Problem im Altbau
Die Wärmepumpe wäre da. Nur die Heizkörper spielen nicht mit.
Alte Heizkörper brauchen heißes Wasser. Eine Wärmepumpe arbeitet am sparsamsten mit lauwarmem.
Jedes Grad weniger Vorlauftemperatur spart als Faustwert rund 2,5 % Strom — Winter für Winter.
Und die übliche Lösung?
- Estrich raus, Container vor die Tür
- Wochen, in denen ein neuer Estrich trocknet
- danach ist der Boden höher, und die Türen passen nicht mehr
Viele verschieben die Wärmepumpe deshalb. Nur: Jeder Winter mit zu hoher Vorlauftemperatur zahlt mit.
Vorlauftemperatur im Vergleich
10 bis 20 Grad Unterschied. Jedes Grad weniger: rund 2,5 % weniger Strom.
Es geht auch anders: Der Estrich bleibt liegen.
Wir fräsen schmale Kanäle hinein, legen die Heizrohre ein und verschließen sie wärmeleitfähig. Die Heizfläche wird groß, die Vorlauftemperatur darf sinken — und Ihre Wärmepumpe arbeitet in dem Bereich, für den sie gebaut ist.
Schnitt durch Ihren Boden
Der ganze Trick: Das Rohr geht in den Estrich, nicht darauf.
Von oben nach unten, Schicht für Schicht. Neu ist nur der Belag. Alles darunter bleibt, wo es ist — deshalb bleibt auch die Höhe Ihres Bodens, wie sie ist.
Schematische Darstellung, nicht maßstäblich.
- Neuer BodenbelagFliese, Parkett oder Vinyl — der alte Belag kommt vorher runter.
- Wärmeleitender VergussSchließt die Nut wieder bündig, damit die Wärme ohne Umweg nach oben kommt.
- Heizrohr in der gefrästen NutLiegt im Estrich statt darauf — deshalb bleibt die Aufbauhöhe, wie sie ist.
- Ihr vorhandener EstrichBleibt liegen. Vorher prüfen wir, ob er dick und tragfähig genug ist.
- Dämmung und RohdeckeBleiben unangetastet. Kein Abriss, kein Bauschutt, keine Trocknungswochen.
Was Sie davon haben
Sie behalten Ihren Boden. Und gewinnen eine Heizung, die sparsam läuft.
Ein Januarmorgen. Sie stehen barfuß im Bad, und der Boden ist warm. Draußen läuft die Wärmepumpe auf niedriger Temperatur — genau da, wo sie am wenigsten Strom braucht. So fühlt sich eine Fußbodenheizung an, die richtig geplant ist.

Sie behalten Ihren Estrich
Kein Abriss, kein Container voll Bauschutt, kein neuer Estrich, der wochenlang trocknen muss. Wir fräsen schmale Kanäle in den vorhandenen Estrich. Was trägt, bleibt liegen.
Ihre Türen passen weiter
Das Rohr verschwindet im Boden statt darauf. Türen, Zargen und Übergänge zum Nachbarraum bleiben, wie sie sind. Genau daran scheitert die Nachrüstung sonst am häufigsten.
Ihre Wärmepumpe läuft sparsam
Große Heizflächen im Boden kommen mit niedriger Vorlauftemperatur aus. Genau dort arbeitet eine Wärmepumpe am effizientesten. Und Sie haben warme Füße statt heißer Heizkörper.
Verfahren im Vergleich
Vier Wege zur warmen Fläche. Wir empfehlen den, der zu Ihrem Haus passt.
Fräsen ist nicht immer die Antwort. Deshalb sehen Sie hier alle Wege nebeneinander, mit ihren Nachteilen. Welcher es bei Ihnen wird, entscheidet nicht unsere Vorliebe, sondern Ihr Estrich.
Einfräsen in den vorhandenen Estrich
- Aufbauhöhe
- keine zusätzliche Aufbauhöhe
- Eingriff
- Belag runter, Estrich bleibt liegen
- Wartezeit
- keine Estrich-Trocknung — Verguss, dann Funktionsheizen
- Sinnvoll, wenn
- intakter, ausreichend dicker Estrich; Türen und Übergänge sollen bleiben
Dünnschicht- oder Trockensystem
- Aufbauhöhe
- rund 15–55 mm zusätzlich
- Eingriff
- das System kommt auf den Estrich
- Wartezeit
- je nach System gering
- Sinnvoll, wenn
- Estrich nicht fräsbar, etwas Höhe ist verfügbar
Estrich raus, neuer Estrich rein
- Aufbauhöhe
- neuer Aufbau, rund 65–100 mm
- Eingriff
- Abriss, Entsorgung, neuer Estrich
- Wartezeit
- mehrere Wochen Trocknung
- Sinnvoll, wenn
- Kernsanierung oder Estrich ohnehin marode
Wandheizung
- Aufbauhöhe
- rund 20–40 mm vor der Wand
- Eingriff
- Wandflächen statt Boden
- Wartezeit
- je nach Putzsystem
- Sinnvoll, wenn
- der Boden soll unangetastet bleiben
Typische Werte aus Fachliteratur und Herstellerangaben, Stand 2026. Was bei Ihnen gilt, klären wir vor Ort.
Welcher Weg passt zu Ihrem Haus?Das entscheidet ein Blick auf Ihren Estrich, nicht ein Prospekt. Die Beratung vor Ort ist kostenlos.
Bevor Sie irgendwen beauftragen
Drei Fehler beim Nachrüsten. Und wie wir sie vermeiden.
Verlegen ohne Heizlastberechnung
Einzelne Räume bleiben kühl, oder die Wärmepumpe muss doch wieder höher heizen — und der Vorteil ist weg.
So machen wir es: Wir rechnen jeden Raum nach DIN EN 12831, bevor die erste Nut entsteht.
Fräsen ohne Prüfung
Ist der Estrich zu dünn, hohl oder belastet, wird aus der Abkürzung ein teurer Umweg.
So machen wir es: Wir prüfen vorher mit Bohrkern. Bei Häusern vor Baujahr 1993 untersucht ein Labor den Estrich auf Asbest.
Boden und Heizung getrennt beauftragen
Wird es nicht warm, zeigt jeder auf den anderen. Am Ende koordinieren Sie zwei Firmen.
So machen wir es: Bei uns liegen Boden und Heizung in einer Hand, mit einem Ansprechpartner.
Ehrlich vorab
Wir sagen Ihnen vorher, ob es passt. Auch wenn die Antwort Nein ist.
Das Fräsverfahren ist stark, aber nicht für jeden Boden. Der Estrich muss tragfähig und dick genug sein. Das prüfen wir vor Ort, bevor jemand ein Angebot schreibt. Passt es nicht, empfehlen wir Ihnen den Weg, der passt.
Besonders sinnvoll, wenn:
- Sie auf eine Wärmepumpe umstellen wollen und die alten Heizkörper zu hohe Vorlauftemperaturen brauchen
- einzelne Räume nie richtig warm werden, obwohl die Heizung läuft
- Sie ohnehin sanieren und den Bodenbelag erneuern — dann ist der beste Zeitpunkt
- ein Estrich vorhanden ist, der ausreichend dick und tragfähig ist (das prüfen wir vor Ort)
Eher ein anderes Verfahren bei:
- Gussasphalt — der lässt sich nicht fräsen. Dann ist ein Dünnschicht- oder Trockensystem der bessere Weg
- ein zu dünner, rissiger oder hohl liegender Estrich
- eine Holzbalkendecke ohne Estrich — dort kommt erst ein Trockensystem, vorher prüfen wir die Statik
- eine Kernsanierung, bei der der Estrich ohnehin herausmuss
Eigene Abteilung, kein Subunternehmer
Ein Betrieb. Ein Plan. Ein Verantwortlicher.
Wer die Fußbodenheizung bei einer Firma bestellt und die Wärmepumpe bei einer anderen, koordiniert am Ende selbst — und hört im Zweifel von jeder Seite, die andere sei schuld. Bei uns gibt es diese Lücke nicht: Die Abteilung EnergiePlus Fußbodentechnik unter Leitung von Ferhat Gündüz, unserem Spezialisten fürs Fräsen, fräst und verlegt, unsere Heizungsseite plant und schließt an. Ein Terminplan, ein Festpreis, ein Ansprechpartner.
Den Unterschied zu einer reinen Fräsfirma macht nicht die Fräse, sondern der Meisterbetrieb dahinter:
Jeder Raum wird warm
Die Heizlast rechnen wir Raum für Raum nach DIN EN 12831, nicht nach Gefühl. So bekommt jeder Raum so viel Rohr, wie er braucht.
Passend zu Ihrer Heizung ausgelegt
Rohrabstand und Kreislängen nach DIN EN 1264, abgestimmt auf die Vorlauftemperatur Ihrer Anlage.
Angeschlossen, nicht nur verlegt
An die Wärmepumpe oder über eine Mischergruppe an den vorhandenen Gas- oder Ölkessel. Der Boden ist dann schon bereit für die Wärmepumpe.
Abgeglichen mit Nachweis
Jeder Heizkreis bekommt die Wassermenge, für die er ausgelegt ist. Den hydraulischen Abgleich bekommen Sie schriftlich.
Jeder Raum einzeln regelbar
Die Einzelraumregelung gehört dazu. Schlafzimmer kühler, Bad wärmer, so wie Sie es mögen.

Das Verfahren in vier Bildern
Prüfen. Fräsen. Einlegen. Verschließen.




Illustrationen, keine Fotos einer echten Baustelle.
So läuft Ihr Projekt
Zehn Schritte. Bei jedem wissen Sie, was passiert.
Vom Bohrkern bis zur Übergabe. Nichts wird verschlossen, bevor es geprüft ist: Druckprobe und Funktionsheizen bekommen Sie schriftlich.
- 01
Prüfung vor Ort
Wir schauen uns Estrich, Räume und Heizung an. Ein Bohrkern zeigt Dicke und Aufbau des Estrichs. Bei Häusern vor Baujahr 1993 lassen wir vorher eine Materialprobe auf Asbest untersuchen.
- 02
Planung & Festpreis
Heizlast Raum für Raum, Verlegeplan, Anschluss an die Heizung. Dann bekommen Sie einen Festpreis über alle Gewerke — nichts kommt ungefragt dazu.
- 03
Schutz einrichten
Türen, Möbel und Übergänge abdecken, den Arbeitsbereich abschotten, die Absaugung aufbauen.
- 04
Fräsen
Schmale Kanäle im geplanten Verlegemuster. Die Absaugung sitzt direkt an der Fräse.
- 05
Rohr einlegen
Das Heizrohr kommt in die Kanäle, jeder Heizkreis in der geplanten Länge.
- 06
Druckprobe
Bevor etwas verschlossen wird, prüfen wir jeden Kreis auf Dichtheit — mit Protokoll.
- 07
Verguss
Die Kanäle werden mit wärmeleitfähigem Material bündig verschlossen.
- 08
Anschließen & abgleichen
Anschluss am Heizkreisverteiler, hydraulischer Abgleich, Einzelraumregelung.
- 09
Funktionsheizen
Langsames Aufheizen nach DIN EN 1264-4, bevor der neue Belag kommt — mit Protokoll.
- 10
Übergabe
Einweisung in die Regelung und alle Unterlagen zu Ihrer neuen Fußbodenheizung.
So arbeiten wir — bereit für Schritt 1?
Boden prüfen lassenIhre größte Sorge zuerst
Fräsen macht Staub. Wir machen ihn weg.
Absaugung an der Fräse
Der Staub wird dort abgesaugt, wo er entsteht. Mit Geräten mindestens der vorgeschriebenen Staubklasse M.
Abgeschottet
Türen, Möbel und angrenzende Räume werden geschützt, bevor die erste Nut entsteht.
Jeden Tag besenrein
Wir hinterlassen Ihr Zuhause jeden Abend besenrein — nicht erst am Schluss.
Asbest-Vorprüfung
Bei Häusern vor Baujahr 1993 wird der Estrich vor dem Fräsen im Labor untersucht.
„Super freundlich, zuverlässig und lösungsorientiert. Vollbluthandwerker, die auf Sauberkeit achten. Absolute Empfehlung.“
Darauf können Sie sich verlassen
Was wir Ihnen zusagen.
Kostenlose Beratung vor Ort
Wir schauen uns Estrich, Räume und Heizung an. Das kostet Sie nichts und verpflichtet zu nichts.
Ein ehrliches Nein
Passt das Fräsverfahren nicht, sagen wir es vor dem Angebot und empfehlen den Weg, der passt.
Festpreis vor Beginn
Den Preis kennen Sie, bevor es losgeht. Solange sich am vereinbarten Umfang nichts ändert, gilt: nichts kommt ungefragt dazu.
Erst geprüft, dann verschlossen
Druckprobe jedes Heizkreises und Funktionsheizen nach DIN EN 1264-4 bekommen Sie mit Protokoll.
Jeden Abend besenrein
Absaugung an der Fräse, abgeschotteter Arbeitsbereich, und Ihr Zuhause jeden Tag besenrein.
Was Sie vorher wissen sollten
Die ehrlichen Antworten. Auch die unbequemen.
Ihre Frage fehlt? Rufen Sie Ferhat Gündüz direkt an. Er leitet die Abteilung und ist unser Spezialist fürs Fräsen — keine Hotline, kein Callcenter.
Das hängt an Ihrem Haus und lässt sich vorher klären. Der Hebel ist die Vorlauftemperatur: Jedes Grad weniger spart als Faustwert rund 2,5 % Strom (Richtwert aus Herstellerangaben und Fachliteratur), und das Jahr für Jahr. Dazu kommt der Komfort: gleichmäßige Wärme von unten statt heißer Heizkörper. Ob es sich bei Ihnen rechnet, sagen wir Ihnen nach der Prüfung vor Ort, mit Zahlen für Ihr Haus.
Nein — genau das ist der Punkt beim Fräsverfahren. Statt den Estrich abzutragen, werden schmale Kanäle hineingefräst, das Heizrohr eingelegt und der Kanal wieder wärmeleitfähig verschlossen. Der Estrich bleibt als Ganzes liegen. Das spart den Abriss, den Bauschutt und die lange Trocknungszeit eines neuen Estrichs.
Praktisch nicht. Das Rohr verschwindet im Boden, nicht darauf. Deshalb bleiben Türblätter, Zargen und die Übergänge zu angrenzenden Räumen so, wie sie sind. Bei Aufbau-Systemen, die auf den Estrich kommen, müsste man diese Punkte anfassen — hier entfällt das.
Nein, der Belag muss runter — gefräst wird im Estrich darunter. Fliesen, Parkett oder Laminat werden also erneuert. Deshalb ist der beste Zeitpunkt, wenn Sie den Boden ohnehin machen wollen. Was liegen bleibt, ist der Estrich selbst.
Nicht überall. Der vorhandene Estrich muss tragfähig und dick genug für die Frästiefe sein, und die Rohrführung muss zum Raumschnitt passen. Genau das prüfen wir bei der Beratung vor Ort. Passt es nicht, sagen wir Ihnen das vor dem Angebot und empfehlen den Weg, der passt.
Fräsen erzeugt Staub, das gehört zur Wahrheit dazu. Deshalb sitzt die Absaugung direkt an der Fräse, und der Arbeitsbereich wird abgeschottet, bevor die erste Nut entsteht. Und es gilt, was bei uns überall gilt: Wir hinterlassen Ihr Zuhause besenrein — jeden Tag, nicht erst am Schluss.
In aller Regel ja. Gearbeitet wird Raum für Raum und abgeschottet. Wie es bei Ihnen am besten passt, planen wir vorher gemeinsam — auch, welche Räume wann frei sein müssen.
In Holz wird nicht gefräst. Auf einer Holzbalkendecke kommt zuerst ein geeignetes Trockensystem — vorher prüfen wir, ob die Decke das zusätzliche Gewicht trägt.
Gussasphalt lässt sich nicht fräsen. Dann empfehlen wir ein Dünnschicht- oder Trockensystem — und sagen Ihnen das vor dem Angebot, nicht danach.
Ja. Eine Fußbodenheizung braucht niedrigere Temperaturen als Heizkörper; am vorhandenen Kessel sorgt eine Mischergruppe dafür, dass der Boden nur so warm wird wie nötig. Steigen Sie später auf eine Wärmepumpe um, ist der Boden schon vorbereitet.
Einen seriösen Preis gibt es erst nach dem Blick auf Ihren Boden: Estrich, Fläche, Räume und der Anschluss an die Heizung bestimmen den Aufwand. Danach bekommen Sie einen Festpreis. Der Preis im Angebot ist der Preis auf der Rechnung, solange sich am vereinbarten Umfang nichts ändert. Zeigt sich vor Ort etwas Unvorhergesehenes, sagen wir es Ihnen vorher schriftlich — nichts kommt ungefragt dazu.
Zuerst prüfen wir Ihren Estrich vor Ort: Dicke, Aufbau, Zustand. Danach planen wir und nennen Ihnen mit dem Angebot einen verbindlichen Ausführungstermin — vorher sagen wir keinen zu, den wir nicht halten können.
Die Fußbodenheizung selbst ist keine eigene Fördermaßnahme. Im Rahmen eines Heizungstauschs auf eine Wärmepumpe zählen die notwendigen Umfeldmaßnahmen aber zu den förderfähigen Kosten — mit bis zu 80 % Zuschuss auf das Gesamtvorhaben. Die vollen 80 % gibt es für selbst bewohntes Eigentum beim Tausch einer alten Öl- oder Gasheizung und einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 30.000 € (mit minderjährigem Kind bis 40.000 €). Was in Ihrem Fall dazugehört, klären wir vor dem Antrag; die Bestätigung zum Antrag (BzA) erstellen wir.
Kurz gesagt
Kann man eine Fußbodenheizung nachträglich einbauen, ohne den Estrich zu entfernen?
Ja. Beim Fräsverfahren werden schmale Kanäle in den vorhandenen Estrich gefräst, die Heizrohre eingelegt und wärmeleitfähig verschlossen — der Estrich bleibt liegen, die Aufbauhöhe ändert sich praktisch nicht, Türen und Übergänge bleiben unverändert. Der Bodenbelag muss dafür erneuert werden. EnergiePlus Haustechnik aus Hünfeld bei Fulda hat dafür eine eigene Abteilung EnergiePlus Fußbodentechnik; geprüft wird vorab vor Ort, ob der Estrich tragfähig und dick genug ist. Weil große Heizflächen niedrige Vorlauftemperaturen erlauben, ist das Verfahren vor allem beim Umstieg auf eine Wärmepumpe im Altbau interessant.
Der erste Schritt
Erst schauen wir uns Ihren Boden an. Dann entscheiden Sie.
Ob das Fräsverfahren bei Ihnen geht, entscheidet der Estrich, nicht ein Prospekt. So geht es weiter:
- Sie beantworten ein paar kurze Fragen im Formular.
- Wir rufen innerhalb von 48 Stunden zurück und vereinbaren einen Termin.
- Vor Ort prüfen wir Estrich, Räume und Heizung. Die Beratung ist kostenlos.
- Sie bekommen einen Festpreis — oder eine ehrliche Empfehlung, was stattdessen passt.
Kein Vertrag, keine Verpflichtung. Sie entscheiden in Ruhe.
4,9 von 5 bei Google, Stand Oktober 2026 01512 3000008 — direkt zu Ferhat Gündüz, Spezialist FräsenBüro: Mo–Do 7:30–17:30 · Fr 7:00–13:00 · Hainstraße 2, 36088 Hünfeld
Um welches Haus geht es?
Schritt 2 / 4Ihr Thema: Fußbodenheizung nachrüsten